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    In enger Zusammenarbeit mit der Dr. Becker Kiliani-Klinik erbringen wir modernste Therapie mit großem Erfolg. Bei welchen Beschwerden können wir Sie therapeutisch unterstützen?
     
     
     
     
    So erhalten Sie unsere Leistungen
    Auf Rezept
    Suchen Sie zunächst Ihren Haus- oder Facharzt auf. Dieser kann entscheiden, ob Ihnen zur unterstützenden Krankheitsbehandlung laut Heilmittelkatalog und festgelegten Verordnungsrichtlinien Therapien zustehen. Sofern dies der Fall ist, wird er Ihnen ein Rezept ausstellen, auf dem die Leitsymptomatik, die Verordnungsmenge und das Therapieziel vermerkt sind.
    Auf Rezept
    Suchen Sie zunächst Ihren Haus- oder Facharzt auf. Dieser kann entscheiden, ob Ihnen zur unterstützenden Krankheitsbehandlung laut Heilmittelkatalog und festgelegten Verordnungsrichtlinien Therapien zustehen. Sofern dies der Fall ist, wird er Ihnen ein Rezept ausstellen, auf dem die Leitsymptomatik, die Verordnungsmenge und das Therapieziel vermerkt sind. Mit diesem Rezept rufen Sie bei uns an und machen einen ersten Termin mit uns aus. Gemeinsam besprechen wir Ihre Beschwerden und erstellen im Anschluss den für Sie optimalen Therapieplan. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit uns auf: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.

    Achtung: Oftmals ist es erforderlich, innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt des Rezeptes einen Termin für die erste Behandlung auszumachen. Andernfalls verlieren viele Heilmittelverordnungen ihre Gültigkeit! Für eine solche Behandlung auf Rezept kommt Ihre Krankenkasse auf.
    Auf Rezept
    Suchen Sie zunächst Ihren Haus- oder Facharzt auf. Dieser kann entscheiden, ob Ihnen zur unterstützenden Krankheitsbehandlung laut Heilmittelkatalog und festgelegten Verordnungsrichtlinien Therapien zustehen. Sofern dies der Fall ist, wird er Ihnen ein Rezept ausstellen, auf dem die Leitsymptomatik, die Verordnungsmenge und das Therapieziel vermerkt sind.
     
    Selbstzahler
    Kann Ihnen Ihr Arzt oder Facharzt kein Rezept ausstellen, können Sie unsere Gesundheits- und Präventionsangebote auch jederzeit als Selbstzahler in Anspruch nehmen.
    Achtung: Mittlerweile beteiligen sich viele Krankenkassen anteilig an den Kosten (Bezuschussung nach §20 SGB V).
    Gerne beraten wir Sie – bitte sprechen Sie uns an: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
     
     
     
    Atemwegserkrankungen
    Mit unserem Therapiekonzept erlernen Sie atemtherapeutische Techniken und Übungen, die Ihnen eine deutliche Atemerleichterung verschaffen und Ihre Lungenfunktion nachweislich verbessern. Atemgymnastik, Entspannungsübungen und das Training der Brustmuskulatur können Ihnen beim Umgang mit Ihrer Atemwegserkrankung helfen,
    Mit unserem Therapiekonzept erlernen Sie atemtherapeutische Techniken und Übungen, die Ihnen eine deutliche Atemerleichterung verschaffen und Ihre Lungenfunktion nachweislich verbessern. Atemgymnastik, Entspannungsübungen und das Training der Brustmuskulatur können Ihnen beim Umgang mit Ihrer Atemwegserkrankung helfen, der Atemnot effektiver vorzubeugen und sie zu lindern. Bei uns lernen Sie atemerleichternde Körperstellungen wie z.B. die Dehnung des Brustkorbes, die die Atemfläche vergrößern und Ihnen eine bewusste Vertiefung der Brustatmung ermöglicht. Physiotherapeutische Übungen zur Atemunterstützung und zu Atemtechniken vermitteln Ihnen die Erfahrung, dass der Atemvorgang beeinflussbar ist und in kritischen Situationen bewusst unterstützt werden kann.

    Zur weiteren Beratungen und Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf: Therapieplanung PhysioGym Bad Windsheim, Tel. 0 98 41 / 93 -1 30.
    Mit unserem Therapiekonzept erlernen Sie atemtherapeutische Techniken und Übungen, die Ihnen eine deutliche Atemerleichterung verschaffen und Ihre Lungenfunktion nachweislich verbessern. Atemgymnastik, Entspannungsübungen und das Training der Brustmuskulatur können Ihnen beim Umgang mit Ihrer Atemwegserkrankung helfen,
     
     
     
    Gelenkprobleme / Arthrose
    Bei Gelenkproblemen können wir Ihnen helfen, Schmerzen zu lindern und eine Verbesserung des Krankheitsbildes zu erzielen. Erfolgversprechende therapeutische Ansätze dafür liefern die Physiotherapie und die physikalische Therapie. In der MTT, der medizinischen Trainingstherapie,
    Bei Gelenkproblemen können wir Ihnen helfen, Schmerzen zu lindern und eine Verbesserung des Krankheitsbildes zu erzielen. Erfolgversprechende therapeutische Ansätze dafür liefern die Physiotherapie und die physikalische Therapie. In der MTT, der medizinischen Trainingstherapie, können Sie unter Anleitung gezielt Ihre Muskulatur auftrainieren und so mehr Stabilität für das betroffene Gelenk erreichen.
    Auch bei bereits bestehenden Arthrosebeschwerden können durch dosierte und entlastende Bewegung die Schmerzen noch wirksam gelindert werden. Eine gezielte Kräftigung der gelenkstabilisierenden Muskulatur kann den fortschreitenden Gelenkverschleiß deutlich verlangsamen. Wenn Sie bereits operiert werden mussten und ein künstliches Gelenk (Endoprothese) bekommen haben, können wir Sie kompetent unterstützen, Ihr neues Gelenk möglichst lange funktionstüchtig zu halten und Ihre Rehaerfolge langfristig zu sichern. Informieren Sie sich über unser Kursangebot und lassen Sie sich von unseren Therapeut/innen beraten. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir den für Sie optimalen Trainingsplan. Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93 -1 30.

    Werden Sie aktiv! Wir bieten Ihnen ein modernes und umfassendes Therapiekonzept zur wirksamen Behandlung und Prävention von Gelenkbeschwerden.
    Bei Gelenkproblemen können wir Ihnen helfen, Schmerzen zu lindern und eine Verbesserung des Krankheitsbildes zu erzielen. Erfolgversprechende therapeutische Ansätze dafür liefern die Physiotherapie und die physikalische Therapie. In der MTT, der medizinischen Trainingstherapie,
     
     
     
    Inkontinenz
    Inkontinenz ist ein weitverbreitetes Problem, das oft mit einem deutlichen Verlust an Lebensqualität einhergeht. Nicht nur Frauen nach Geburten und ab Beginn der Wechseljahre, sondern auch Männer sind davon betroffen. Scham und sozialer Rückzug sind typische Verhaltensmuster von Betroffenen. Dabei gibt es gegen Inkontinenz wirksame Therapien.
    Inkontinenz ist ein weitverbreitetes Problem, das oft mit einem deutlichen Verlust an Lebensqualität einhergeht. Nicht nur Frauen nach Geburten und ab Beginn der Wechseljahre, sondern auch Männer sind davon betroffen. Scham und sozialer Rückzug sind typische Verhaltensmuster von Betroffenen. Dabei gibt es gegen Inkontinenz wirksame Therapien. So kann die Physiotherapie in Form von gezieltem Beckenbodentraining die Beschwerden lindern oder sogar ganz beheben. Sehr effektiv ist auch das Vibrationstraining auf dem Physiomat, das wir Ihnen bei uns im Haus anbieten können.
    Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst und tun Sie die Inkontinenz nicht als Alterserscheinung ab.

    Werden Sie aktiv! Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne: Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Inkontinenz ist ein weitverbreitetes Problem, das oft mit einem deutlichen Verlust an Lebensqualität einhergeht. Nicht nur Frauen nach Geburten und ab Beginn der Wechseljahre, sondern auch Männer sind davon betroffen. Scham und sozialer Rückzug sind typische Verhaltensmuster von Betroffenen. Dabei gibt es gegen Inkontinenz wirksame Therapien.
     
     
     
    Osteoporose
    Osteoporose ist eine still verlaufende Erkrankung, die sich zunächst ohne bemerkbare Symptome entwickelt. Manchmal wird die Krankheit erst bemerkt, wenn ein Knochen in einer eigentlich ungefährlichen Situation bricht. Der Abbau der Knochendichte hat jedoch bereits Jahre zuvor begonnen. Der Knochen wird porös und neigt schon bei geringer Belastung
    Osteoporose ist eine still verlaufende Erkrankung, die sich zunächst ohne bemerkbare Symptome entwickelt. Manchmal wird die Krankheit erst bemerkt, wenn ein Knochen in einer eigentlich ungefährlichen Situation bricht. Der Abbau der Knochendichte hat jedoch bereits Jahre zuvor begonnen. Der Knochen wird porös und neigt schon bei geringer Belastung zu den gefürchteten Brüchen und Schmerzen. Zurzeit leiden etwa vier bis sechs Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose. Die Ursachen von Osteoporose sind vielfältig. Hormonelle Störungen, Essgewohnheiten, spezielle Medikamente, Bewegungsmangel und familiäre Vorbelastung sind nur einige der auslösenden Faktoren.
    Bei Osteoporose, ist – auch in der Prävention – Schonung der falsche Weg. Vielmehr steht die gezielte Bewegung im Mittelpunkt. Je nach Trainingsziel setzt sich der Behandlungsplan aus folgenden Elementen zusammen:

    Knochenfestigkeit – Krafttraining, Sprünge, Spielsportarten, Funktionstraining, kleine Spiele
    Sturzprophylaxe – Koordinationstraining (Gleichgewichtsschulung, Gangschulung), Funktionstraining, Beinkrafttraining, allgem. Mobilisation
    Schmerzreduktion – Funktionstraining, Wassergymnastik, Krankengymnastik, Rumpfkräftigung, allgemeine Mobilisation

    Darüber hinaus bieten wir Ihnen unter Anleitung Trainingseinheiten in der MTT (Medizinischen Trainingstherapie) an.

    Lassen Sie sich von unseren Therapeut/innen beraten. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir den für Sie optimalen Trainingsplan. Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Osteoporose ist eine still verlaufende Erkrankung, die sich zunächst ohne bemerkbare Symptome entwickelt. Manchmal wird die Krankheit erst bemerkt, wenn ein Knochen in einer eigentlich ungefährlichen Situation bricht. Der Abbau der Knochendichte hat jedoch bereits Jahre zuvor begonnen. Der Knochen wird porös und neigt schon bei geringer Belastung
     
     
     
    Rückenschmerzen
    Rückenschmerzen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit und in großem Maße auch die individuelle Lebensqualität der Betroffenen. Eine schwache Muskulatur durch chronische Unterforderung ist Ursache der meisten Rückenprobleme. Hier sind überwiegend Menschen betroffen, deren Alltag von Bewegungsmangel geprägt ist: überwiegend
    Rückenschmerzen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit und in großem Maße auch die individuelle Lebensqualität der Betroffenen. Eine schwache Muskulatur durch chronische Unterforderung ist Ursache der meisten Rückenprobleme. Hier sind überwiegend Menschen betroffen, deren Alltag von Bewegungsmangel geprägt ist: überwiegend sitzende Tätigkeit bei der Arbeit (z. B. Schreibtischarbeit) und fehlender Ausgleich in der Freizeit begünstigen das Auftreten von Rückenbeschwerden. Auch regelmäßige Über- oder eine zu einseitige Belastung können Rückenschmerzen auslösen.
    Wir können Ihnen helfen, Ihre Rückenschmerzen zu lindern und Verspannungen zu lösen. Im Rahmen unseres physiotherapeutischen Angebots bauen wir mit Ihnen gezielt Ihre Rücken- und Bauchmuskulatur auf und beugen so weiteren Beschwerden vor. Auch Elemente der physikalischen Therapie und Trainingseinheiten auf dem innovativen Physiomat können wirksame Maßnahmen gegen Rückenschmerzen sein. Vielleicht sind auch Massagen in Ihrem Fall das Richtige.

    Nehmen Sie auf jeden Fall Ihre Beschwerden nicht einfach hin! Sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie gerne. Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Rückenschmerzen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit und in großem Maße auch die individuelle Lebensqualität der Betroffenen. Eine schwache Muskulatur durch chronische Unterforderung ist Ursache der meisten Rückenprobleme. Hier sind überwiegend Menschen betroffen, deren Alltag von Bewegungsmangel geprägt ist: überwiegend
     
     
     
    Schlaganfall
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    • Die Folgen eines Schlaganfalls sind vielfältig und reichen von relativ leichten Funktionsstörungen bis zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen.

      Dazu zählen beispielsweise:

      • Lähmungen (z. B. Hemiparese)
      • Sensibilitätsstörungen
      • Sehstörungen (z. B. halbseitige Gesichtsfeldeinschränkung)
      • Verlust der Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit
      • Sprachverständnisstörungen, Artikulationsstörungen
      • Schluckstörungen
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    • Die Folgen eines Schlaganfalls sind vielfältig und reichen von relativ leichten Funktionsstörungen bis zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen.

      Dazu zählen beispielsweise:

      • Lähmungen (z. B. Hemiparese)
      • Sensibilitätsstörungen
      • Sehstörungen (z. B. halbseitige Gesichtsfeldeinschränkung)
      • Verlust der Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit
      • Sprachverständnisstörungen, Artikulationsstörungen
      • Schluckstörungen
    Wir möchten Ihnen helfen, Ihre Lebensqualität nach einem Schlaganfall zu verbessern und Ihre körperlichen Funktionen weitestgehend wieder herzustellen. Dafür stehen Ihnen in unserem Therapiezentrum ein umfassendes Leistungsspektrum zur Verfügung:

    Physiotherapie
    Physikalische Therapie
    Ergotherapie für Erwachsene
    Logopädie
    Armlabor
    Physiomat
    Durch die Anbindung an die Dr. Becker Kiliani-Klinik arbeiten unsere Therapeut/innen tagtäglich mit Schlaganfallpatienten zusammen. Profitieren Sie von ihren Erfahrungen und lassen Sie sich beraten. Gemeinsam mit Ihnen finden wir den für Sie optimalen Therapieplan. Auch wenn Sie einem Schlaganfall vorbeugen wollen, sind wir der richtige Ansprechpartner.

    Kontakt: Therapieplanung, Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
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    • Die Folgen eines Schlaganfalls sind vielfältig und reichen von relativ leichten Funktionsstörungen bis zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen.

      Dazu zählen beispielsweise:

      • Lähmungen (z. B. Hemiparese)
      • Sensibilitätsstörungen
      • Sehstörungen (z. B. halbseitige Gesichtsfeldeinschränkung)
      • Verlust der Orientierungs- und Konzentrationsfähigkeit
      • Sprachverständnisstörungen, Artikulationsstörungen
      • Schluckstörungen
     
     
     
    Übergewicht
    Es gibt viele gute Gründe Übergewicht zu vermeiden oder aktiv etwas dagegen zu tun. Denn unter einem „Zuviel“ an Körpergewicht leidet auf Dauer der gesamte Organismus. Das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt ebenso wie das Risiko an Diabetes mellitus zu erkranken. Auch begünstigt Übergewicht durch die Überbelastung das Entstehen von Gelenkproblemen,
    Es gibt viele gute Gründe Übergewicht zu vermeiden oder aktiv etwas dagegen zu tun. Denn unter einem „Zuviel“ an Körpergewicht leidet auf Dauer der gesamte Organismus. Das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt ebenso wie das Risiko an Diabetes mellitus zu erkranken. Auch begünstigt Übergewicht durch die Überbelastung das Entstehen von Gelenkproblemen, insbesondere im unteren Wirbelsäulenbereich, in den Hüftgelenken sowie in Knie- und Sprunggelenken.
    Sofern Sie an Übergewicht leiden, ist unser Therapiezentrum perfekt aufgestellt, Ihnen schnell und effektiv zu helfen. Zunächst ist für die Gewichtsreduktion – neben einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten – regelmäßige, adäquate Bewegung von großer Bedeutung. Allerdings sind nicht alle Sportarten geeignet. Wer übergewichtig ist und lange keinen Sport mehr gemacht hat, sollte unbedingt unter professioneller Anleitung trainieren. Gelenkschonende Sportarten wie beispielsweise Walking, Nordic-Walking oder Aqua-Training sind ideal, um möglichst viele Muskelgruppen zu aktivieren und gleichzeitig die Gelenke zu schonen.
    Das PhysioGym Bad Windsheim bietet Ihnen ein individuelles Trainingsprogramm bestehend aus gelenkschonendem Nordic Walking und der medizinischen Trainingstherapie (MTT). Auch Präventionskurse zur Vermeidung von Übergewicht führen wir durch.

    Sprechen Sie mit unseren Therapeut/innen. Wir werden Ihnen helfen, das für Sie geeignete Programm zu entwickeln und konsequent durchzuführen.
    Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Es gibt viele gute Gründe Übergewicht zu vermeiden oder aktiv etwas dagegen zu tun. Denn unter einem „Zuviel“ an Körpergewicht leidet auf Dauer der gesamte Organismus. Das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt ebenso wie das Risiko an Diabetes mellitus zu erkranken. Auch begünstigt Übergewicht durch die Überbelastung das Entstehen von Gelenkproblemen,
     
     
     
    Muskelerkrankungen
    Die große Gruppe der neuromuskulären Störungen umfasst eine Vielzahl heterogener Erkrankungen, die alle zum wesentlichen Leitsymptom der muskulären Schwäche führen. Häufig sind die Ursachen nicht oder nur zum Teil bekannt. Insofern bleibt in der Rehabilitation meist nur die symptomatische Therapie zur Verzögerung des Krankheitsfortschritts, die Vermeidung
    Die große Gruppe der neuromuskulären Störungen umfasst eine Vielzahl heterogener Erkrankungen, die alle zum wesentlichen Leitsymptom der muskulären Schwäche führen. Häufig sind die Ursachen nicht oder nur zum Teil bekannt. Insofern bleibt in der Rehabilitation meist nur die symptomatische Therapie zur Verzögerung des Krankheitsfortschritts, die Vermeidung von Komplikationen und die Behandlung von begleitenden Schmerzen.

    Vordringliche Ziele unserer Rehabilitationsbehandlung im Dr. Becker PhysioGym Bad Windsheim sind:

    * Erhaltung der Selbständigkeit und Gehfähigkeit
    * Soziale und psychische Stabilisierung, Hilfe und Begleitung bei der Krankheitsbewältigung, Berücksichtigung und Erhalt des Umfeldes (Arbeitsplatz, Familie)
    * Prophylaxe häufiger Komplikationen neuromuskulärer Erkrankungen, insbesondere kardialer, orthopädischer, respiratorischer und nutritiver Verschlechterungen
    * Vorbeugung weiterer Beweglichkeitsverschlechterungen, die durch sekundäre Fehlstellungen und Kontrakturen entstehen, die Integration orthopädischer Behandlungsmaßnahmen und Hilfsmittelanpassung
    * Die Vermittlung von Ersatzfunktionen, Ausschöpfung bisher nicht genutzter Bewegungsmöglichkeiten.
    * Stärkung eines positiven Selbstwertgefühls durch körperliches Training

    Um diese Ziele zu erreichen, bieten wir Ihnen physiotherapeutische, ergotherapeutische und logopädische Maßnahmen an. Auch eine Einweisung in die medizinische Trainingstherapie (MTT) kann bei neuromuskulären Störungen äußerst sinnvoll sein.

    Sprechen Sie uns an. Gemeinsam mit Ihnen stellen wir eine optimale Therapie für Sie zusammen, wobei sich das Programm stets an Ihrem individuellen Gesundheitszustand, dem Stadium der Erkrankung und möglicher Organbeteiligungen orientiert.
    Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Die große Gruppe der neuromuskulären Störungen umfasst eine Vielzahl heterogener Erkrankungen, die alle zum wesentlichen Leitsymptom der muskulären Schwäche führen. Häufig sind die Ursachen nicht oder nur zum Teil bekannt. Insofern bleibt in der Rehabilitation meist nur die symptomatische Therapie zur Verzögerung des Krankheitsfortschritts, die Vermeidung
     
     
     
    Mangelnde Fitness
    Sie haben schon lange keinen Sport mehr gemacht? Sie kommen aus der Puste, wenn Sie Treppen steigen? Tatsächlich ist mangelnde körperliche Fitness genauso riskant wie Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und Zuckerkrankheit.
    Wir in Bad Windsheim helfen Ihnen wieder in Form zu kommen.
    Sie haben schon lange keinen Sport mehr gemacht? Sie kommen aus der Puste, wenn Sie Treppen steigen? Tatsächlich ist mangelnde körperliche Fitness genauso riskant wie Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und Zuckerkrankheit.
    Wir in Bad Windsheim helfen Ihnen wieder in Form zu kommen. Trainieren Sie unter therapeutischer Anleitung und bauen Sie Kraft und Ausdauer in unserer medizinischen Trainingstherapie (MTT) auf. Informieren Sie sich über unser umfassendes Kursangebot – Sie finden bestimmt etwas, das auch Ihnen Spaß macht! Besuchen Sie beispielsweise unsere Nordic Walking- oder Aquagymnastikkurse, die sich aufgrund ihrer gelenkschonenden Übungen besonders gut für einen Neu- oder Wiedereinstieg in den Sport eignen.

    Werden Sie aktiv! Sprechen Sie uns an: Kontakt: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Sie haben schon lange keinen Sport mehr gemacht? Sie kommen aus der Puste, wenn Sie Treppen steigen? Tatsächlich ist mangelnde körperliche Fitness genauso riskant wie Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und Zuckerkrankheit.
    Wir in Bad Windsheim helfen Ihnen wieder in Form zu kommen.
     
     
     
    Verspannungen
    Verspannungen im Körper sind unangenehm und schmerzhaft. Sie vermindern die Bewegungsfreiheit, erschweren den Alltag und schmälern die Lebensfreude. Wir helfen Ihnen, Verspannungen und Blockaden im Körper zu lösen und zukünftig vorzubeugen. Dafür klären wir zunächst mit Ihnen die tiefer liegenden Ursachen: Nehmen Sie vielleicht eine ungünstige Haltung
    Verspannungen im Körper sind unangenehm und schmerzhaft. Sie vermindern die Bewegungsfreiheit, erschweren den Alltag und schmälern die Lebensfreude. Wir helfen Ihnen, Verspannungen und Blockaden im Körper zu lösen und zukünftig vorzubeugen. Dafür klären wir zunächst mit Ihnen die tiefer liegenden Ursachen: Nehmen Sie vielleicht eine ungünstige Haltung beim Schlafen oder Arbeiten ein? Oder eine aus Schmerzen resultierende Schonhaltung? Leiden Sie unter Stress? An der jeweiligen Ursache orientiert sich dann unsere Behandlung: Brauchen Sie eher Entspannungstraining und Massagen, muss Ihre Muskulatur auftrainiert werden oder ist eine ergonomische Beratung für Sie wichtig? Je nach Ursache stellen unsere Therapeut/innen dann den genau für Sie richtigen Behandlungsplan zusammen. Dafür wählen Sie aus den Angeboten der Physikalischen Therapie, der Physiotherapie, der MTT (medizinischen Trainingstherapie) und dem Kursangebot des Dr. Becker PhysioGym Bad Windsheim. Auch das innovative Corecircuit kann eine wirksame Maßnahme gegen Verspannungen sein.

    Lassen Sie sich beraten und machen Sie einen ersten Termin mit uns aus. Kontakt Therapieplanung: Tel. 0 98 41 / 93-1 30.
    Verspannungen im Körper sind unangenehm und schmerzhaft. Sie vermindern die Bewegungsfreiheit, erschweren den Alltag und schmälern die Lebensfreude. Wir helfen Ihnen, Verspannungen und Blockaden im Körper zu lösen und zukünftig vorzubeugen. Dafür klären wir zunächst mit Ihnen die tiefer liegenden Ursachen: Nehmen Sie vielleicht eine ungünstige Haltung
     
     
     
    Stress
    Stress, zumindest negativer Disstress, ist ungesund. Durch ihn kommt es zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin und Cortisol im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht. Durch eine Schutzreaktion des Körpers auf Stress kann es außerdem zu einer unnatürlichen muskulären Anspannung kommen, und zum Beispiel
    Stress, zumindest negativer Disstress, ist ungesund. Durch ihn kommt es zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin und Cortisol im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht. Durch eine Schutzreaktion des Körpers auf Stress kann es außerdem zu einer unnatürlichen muskulären Anspannung kommen, und zum Beispiel Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen auslösen. Auf Dauer führt Stress zur Abnahme der Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. Bei einer Langzeitwirkung von Disstress kann es zu einem Burnout-Syndrom kommen.
    Umso wichtiger also ist es, etwas gegen Stress zu unternehmen. Mit unserer Hilfe entwickeln Sie die richtigen Entspannungstechniken, um der Hektik des Alttags zu begegnen. Besuchen Sie unsere Entspannungskurse oder setzen Sie dem Stress Sport und Bewegung als Katalysator entgegen. Hierfür bieten wir Ihnen angeleitete Trainingseinheiten in unserer MTT (medizinischen Trainingstherapie) oder unseren Präventionskursen.

    Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! Kontakt: Tel: 0 98 41 / 93-1 30.
    Stress, zumindest negativer Disstress, ist ungesund. Durch ihn kommt es zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin und Cortisol im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht. Durch eine Schutzreaktion des Körpers auf Stress kann es außerdem zu einer unnatürlichen muskulären Anspannung kommen, und zum Beispiel
     
     
     
    Vermeidung von Folgekrankheiten
    Oftmals ziehen Erkrankungen Folgeerscheinungen nach sich, die zu vermeiden gewesen wären. Wer zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall hinter sich hat, meidet eventuell die Bewegung und erkrankt an Übergewicht, und gefährdet so ungewollt erneut seine Gesundheit. Nicht immer kann man alle möglichen Folgen im Blick haben. Wir helfen Ihnen, auch nach Ihrer Behandlung gesund zu bleiben und Folgekrankheiten bewusst zu vermeiden.

    Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! Kontakt: Tel: 0 98 41 / 93-1 30.
     
     
     
    Nachsorge nach der Reha
    Manchmal reicht die von der Kasse genehmigte Dauer einer Rehamaßnahme nicht aus, um das gewünschte Gesundheitsziel zu erreichen. Dann ist es wichtig, selbst die Initiative zu ergreifen und am Ball zu bleiben – in einem professionellen Umfeld. Wenn sich Patienten nach ihrer Reha in die Passivität zurückziehen, laufen sie Gefahr, ihre bereits errungenen Fortschritte
    Manchmal reicht die von der Kasse genehmigte Dauer einer Rehamaßnahme nicht aus, um das gewünschte Gesundheitsziel zu erreichen. Dann ist es wichtig, selbst die Initiative zu ergreifen und am Ball zu bleiben – in einem professionellen Umfeld. Wenn sich Patienten nach ihrer Reha in die Passivität zurückziehen, laufen sie Gefahr, ihre bereits errungenen Fortschritte wieder zu verlieren. Um dies zu verhindern, gibt es spezielle Reha-Nachsorge-Programme. IRENA ist zum Beispiel ein solches Programm der Deutschen Rentenversicherung Bund. Es kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung zur medizinischen Rehabilitation den Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund vom Ärzteteam zum Ende des Aufenthaltes in der Rehabilitationseinrichtung empfohlen werden. Sprechen Sie unsere Therapeut/innen darauf an, sie beraten Sie gerne.
    Auch Sport ist eine sehr gute Ergänzung der Rehabilitationskette und kann den Weg zurück in den Alltag und eine neue Normalität unterstützen. Der Betroffene nimmt beim Sport auf spielerische Weise Kontakt zu seinem Körper und seiner Umwelt auf. Auf diesem Weg können Körpergefühl, Wahrnehmung, Konzentration und Bewegungskoordination verbessert werden. Die Teilnehmer werden in eine Gruppe integriert, können soziale Kontakte knüpfen und im Erfahrungsaustausch mit ähnlich Betroffenen ihr Schicksal wieder aktiv in die Hand nehmen.

    Informieren Sie sich über unser Kursangebot und lassen Sie sich von unseren Therapeut/innen beraten. Kontakt: Tel: 0 98 41 / 93-1 30.

    Wenn IRENA oder unser Kursangebot noch nicht das Richtige für Sie ist, dann stellen wir Ihnen gerne ein individuelles Nachsorgeprogramm zusammen. Sie haben bei uns beispielsweise die Möglichkeit, in unserer MTT (medizinischen Trainingstherapie) zu trainieren. Mit unseren PhysioFun-Produkten können wir Ihnen außerdem Programme anbieten, mit denen Sie zuhause trainieren können.

    Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! Kontakt: Tel: 0 98 41 / 93-1 30.
    Manchmal reicht die von der Kasse genehmigte Dauer einer Rehamaßnahme nicht aus, um das gewünschte Gesundheitsziel zu erreichen. Dann ist es wichtig, selbst die Initiative zu ergreifen und am Ball zu bleiben – in einem professionellen Umfeld. Wenn sich Patienten nach ihrer Reha in die Passivität zurückziehen, laufen sie Gefahr, ihre bereits errungenen Fortschritte